Wer ist die IMBA Schweiz?

Die IMBA Schweiz ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für die nachhaltige Förderung des Mountainbike Breitensports auf nationaler Ebene in der Schweiz

einsetzt.

 

Der Verein ist aus dem Bedürfnis nach einer Mountainbike-spezifischen Interessensvertretung auf nationaler Ebene entstanden. Für die Organisationsform wurden verschiedene Szenarien (Verein, Projektbasis etc.) skizziert und mit Organisationen aus Tourismus, Breitensport, Industrie, Umwelt und Planung diskutiert. Die Gründung eines Vereins zur Interessensvertretung und aktiven Förderung des Mountainbike Breitensports wurde weitgehend präferiert. Die International Mountainbiking Association IMBA Schweiz stellt als gemeinnützige Non Profit Organisation die bisher fehlende Interessensvertretung und Ansprechbarkeit des Mountainbike Breitensports auf nationaler Ebene sicher. Sie ist strategisch der IMBA Europe (www.imba-europe.org) angegliedert und somit auf europäischer Ebene gut vernetzt.

 

Wie ist der Verein aufgebaut?

Die IMBA Schweiz besteht zum Zeitpunkt der Gründung aus einem achtköpfigen Vorstand mit einer Geschäftsstelle.

 

Der Verein will den Kontakt zu den Regionalverbänden stärken. Neben der gewählten Vertretung im Vorstand, werden die Regionalverbände die Möglichkeit haben, sich im Rahmen eines Advisory Boards in die IMBA einzubringen. Weiter ist der Aufbau einer Gönnerschaft sowie einer Kollektivmitgliedschaft (Verbände) vorgesehen. Der Vorstand stellt sich momentan aus folgenden Institutionen zusammen: Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (Thomas Egger, Präsident), velosuisse (Thomas Frey), Stiftung "Freude herrscht" (Matthias Kuratli), ProVelo Schweiz (Dominique Metz), Regionaldirektorenkonferenz (Martin Vincenz), Vertretung Regionalverbände (trailnet.ch, René Schenker), Swiss Cycling (Maurice Rapin). 

 
 

WARUM gibt es die IMBA Schweiz?

Wir wollen allen Menschen in der Schweiz Zugang zu attraktiven Mountainbike Infrastrukturen ermöglichen um somit die Schweiz als Mountainbike Land zu stärken, die Bewegungsförderung (von Kindern) zu unterstützen sowie die gesamte systemische Mountainbike Wertschöpfung zu steigern.

WIE arbeitet die IMBA Schweiz?

Wir arbeiten bottom-up auf der Grundlage der Bedürfnisse der Mountainbikerinnen und Mountainbiker. Wir arbeiten gemeinsam mit anderen Organisationen. Wir respektieren die Umwelt sowie die Bedürfnisse betroffener Akteure. Wir arbeiten vernetzt im Schnittbereich zwischen Gesellschaft, Industrie und Politik.

WIE arbeitet die IMBA Schweiz?

Wir vertreten auf nationaler Ebene die Interessen des Mountainbike Breitensport und stellen dessen Ansprechbarkeit sicher. Wir leisten unseren Beitrag zur Erarbeitung von Grundlagenwissen über den Mountainbike Breitensport in der Schweiz. Wir bringen uns aktiv bei der Entwicklung und Förderung nachhaltiger Mountainbike Infrastrukturen ein.

Wir sind die Anlaufsstelle für Tourismus, Naherholung, Behörden, Politik, Freiwilligenarbeit und Industrie für die Gestaltung nutzergerechter Mountainbike Angebote.

Woran arbeitet die IMBA Schweiz aktuell? 

Als wachsender, gemeinnütziger Verein setzt sich die IMBA Schweiz punktuell und gezielt für die Entwicklung des Mountainbike Breitensports in der Schweiz ein

DIRTT-Projekt

Mit dem DIRTT-Projekt (Developing Inter-european Resources Trail builder Training - DIRTT) sollen Richtlinien für die Bereiche Planung, Design, Bau, Unterhalt und Management von Mountainbike Trails geschaffen und europaweit in die geeigneten Ausbildungsstrukturen für Fachleute und Freiwillige
integriert werden.

“Mit der Mitfinanzierung des DIRTT Projekts signalisiert die EU die übergeordnete Relevanz des Mountainbike Sports. Die Beteiligung der Schweiz am DIRTT Projekt ist wichtig und zielführend und trägt zur Professionalisierung des Mountainbike Sports in unserem Land bei.” Thomas Egger, Präsident IMBA Schweiz.

 
 

Geschäftstelle

IMBA Schweiz

Marktgasse 50
3011 Bern

contact@imbaschweiz.ch

 

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Martin Wyttenbach

MSc Umweltingenieurwesen

Geschäftsleitung

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Kevin Suhr

MSc Regionalmanagement in Gebirgsräumen

Projektentwicklung

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Remy Allemann

BSc Tourismus, Marketingfachmann

Kommunikation und Marketing