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Wer ist die IMBA Schweiz?

Die IMBA Schweiz ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für die nachhaltige Förderung des Mountainbike Breitensports auf nationaler Ebene in der Schweiz einsetzt.

 

Der Verein ist aus dem Bedürfnis nach einer Mountainbike-spezifischen Interessensvertretung auf nationaler Ebene entstanden. Für die Organisationsform wurden verschiedene Szenarien (Verein, Projektbasis etc.) skizziert und mit Organisationen aus Tourismus, Breitensport, Industrie, Umwelt und Planung diskutiert. Die Gründung eines Vereins zur Interessensvertretung und aktiven Förderung des Mountainbike Breitensports wurde weitgehend präferiert. Die International Mountainbiking Association IMBA Schweiz stellt als gemeinnützige Non Profit Organisation die bisher fehlende Interessensvertretung und Ansprechbarkeit des Mountainbike Breitensports auf nationaler Ebene sicher. Sie ist strategisch der IMBA Europe (www.imba-europe.org) angegliedert und somit auf europäischer Ebene gut vernetzt.

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Wie ist der Verein aufgebaut?

Die IMBA Schweiz besteht aus einem siebenköpfigen Vorstand mit einer Geschäftsstelle.

 

Wichtig ist das Netzwerk zu den Regionalverbänden und den lokalen Organisationen zu stärken. Neben der gewählten Vertretung im Vorstand, werden die Regionalverbände und Organisationen als Kollektivmitglieder die Möglichkeit haben sich einzubringen. Für 2021 soll für die Mitglieder ein Advisory Board aufgebaut werden für den gemeinsamen Austausch.  Weiter wird die Gönnerschaft für Individualpersonen  ab Frühling 2021 möglich sein. 

Supporters können die IMBA Schweiz hier unterstützen #getinvolved!

 

Der Vorstand stellt sich aus folgenden Institutionen zusammen:

Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (Thomas Egger, Präsident), velosuisse (Thomas Frey), Stiftung "Freude herrscht" (Matthias Kuratli), ProVelo Schweiz (Dominique Metz), Regionaldirektorenkonferenz (Martin Vincenz), Vertretung Regionalverbände (trailnet.ch, René Schenker), Swiss Cycling (vakant). 

Hier könnt ihr unseren Vorstand besser kennen lernen.

 
 

WARUM gibt es die IMBA Schweiz?

Wir wollen allen Menschen in der Schweiz Zugang zu attraktiven Mountainbike Infrastrukturen ermöglichen um somit die Schweiz als Mountainbike Land zu stärken, die Bewegungsförderung (von Kindern) zu unterstützen sowie die gesamte systemische Mountainbike Wertschöpfung zu steigern.

WIE arbeitet die IMBA Schweiz?

Wir arbeiten bottom-up auf der Grundlage der Bedürfnisse der Mountainbikerinnen und Mountainbiker. Wir arbeiten gemeinsam mit anderen Organisationen. Wir respektieren die Umwelt sowie die Bedürfnisse betroffener Akteure. Wir arbeiten vernetzt im Schnittbereich zwischen Gesellschaft, Industrie und Politik.

Wir vertreten auf nationaler Ebene die Interessen des Mountainbike Breitensport und stellen dessen Ansprechbarkeit sicher. Wir leisten unseren Beitrag zur Erarbeitung von Grundlagenwissen über den Mountainbike Breitensport in der Schweiz. Wir bringen uns aktiv bei der Entwicklung und Förderung nachhaltiger Mountainbike Infrastrukturen ein.

Wir sind die Anlaufsstelle für Tourismus, Naherholung, Behörden, Politik, Freiwilligenarbeit und Industrie für die Gestaltung nutzergerechter Mountainbike Angebote.

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WORAN arbeitet die IMBA Schweiz? 

Als wachsender, gemeinnütziger Verein setzt sich die IMBA Schweiz punktuell und gezielt für die Entwicklung des Mountainbike Breitensports in der Schweiz ein

SMProject

Das SMP (Swiss Mountainbiking Project) hat zum Ziel, das Mountainbike-Segment, als wichtige Einnahmequelle des Schweizer Sommertourismus, zu stärken. Interessensgruppen werden vernetzt, Wissen wird zusammengetragen und ergänzt. Dadurch können die Gestaltung und der Unterhalt von Trails (das Trail Management) professionalisiert werden. Infrastrukturen und Services im Tourimus können qualitativ ausgebaut werden und somit die Wertschöpfung gesteigert und langfristig gesichert werden.

 

Akteure aus Tourismus, Industrie, Umwelt, Gesellschaft und Politik beteiligen sich an dem Projekt und wirken mit. Nicht zuletzt betont die finanzielle Unterstützung durch Innotour, das Förderprogramm der SECO für Innovation, Zusammenarbeit und Wissensaufbau im Tourismus, die nationale Bedeutung des Projekts und der Wettbewerbsfähigkeit des Tourismuslandes Schweiz im Mountainbike-Segment.

DIRTT-Projekt

Mit dem DIRTT-Projekt (Developing Inter-european Resources Trail builder Training - DIRTT) sollen Richtlinien für die Bereiche Planung, Design, Bau, Unterhalt und Management von Mountainbike Trails geschaffen und europaweit in die geeigneten Ausbildungsstrukturen für Fachleute und Freiwillige
integriert werden.

“Mit der Mitfinanzierung des DIRTT Projekts signalisiert die EU die übergeordnete Relevanz des Mountainbike Sports. Die Beteiligung der Schweiz am DIRTT Projekt ist wichtig und zielführend und trägt zur Professionalisierung des Mountainbike Sports in unserem Land bei.” Thomas Egger, Präsident IMBA Schweiz.

Die Implementierung von DIRTT in der Schweiz ist mitunter Teil des IMBA SMProject. 

Infos & Downloads

 
 
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Geschäftstelle

IMBA Schweiz

Marktgasse 50
3011 Bern

+41 31 521 68 02

contact@imbaschweiz.ch

 

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Dave Spielmann

'Mountainbiken ist meine Passion.'

Geschäftsleitung

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Lisa Wolfsteiner

'Für mich ist wichtig, dass alle auf dem Bike Spass haben.'

Projektmitarbeiterin

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